Crone lädt Bürger zum Sprechtag

Der Bürgerbeauftragte des Landes MV, Matthias Crone, führt am 15. Juli seinen nächsten Sprechtag in Grevesmühlen durch. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin (0385 / 525 27 09). Der Sprechtag findet in der Malzfabrik, Börzower Weg 3, statt.

Der Bürgerbeauftragte hilft, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten. Im persönlichen Gespräch lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen. Der Bürgerbeauftragte prüft dann, unterstützt von den Fachleuten seines Teams, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können. Hilfreich ist es, wenn Unterlagen, wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden, zum Termin mitgebracht werden.

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Pflegende Angehörige: Pfleger zweiter Klasse

Ein wichtiges Standbein in der Pflege sind die pflegenden Angehörigen. Diese übernehmen die Pflege, die ansonsten für viel Geld von Pflegediensten oder Pflegeheimen erledigt werden müssten. Hier sparen der Staat und die Pflegekassen viel Geld.

Die Angehörigen pflegen ihre Pfleglinge rund um die Uhr, also 24/7.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat ein Programm aufgelegt, nach dem pflegende Angehörige 500€ für einen Ausgleich der Folgen der Coronakrise bekommen können.

Auch ist die Zahlung an einen Besuch einer Fördereinrichtung, Tagesambulanz, etc. gebunden.

Nun mehren sich die Anfragen, warum das nur Menschen betrifft, die in einem wie auch immer gearteten Arbeitsverhältnis sind.

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Corona und Menschen mit Behinderungen Ausgrenzung nimmt zu

Jahrzehnte lang haben Organisationen für die Rechte und die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen gekämpft. Die Teilhabe wurde immer mehr verbessert. Natürlich wurde noch lange kein optimales Ergebnis erzielt und allen Beteiligten war klar, das noch mehr und weiter um die Teilhabe gekämpft werden muss. Ein Beispiel ist die angedachte Heimpflicht für Intensivbeatmete Menschen.

Nun hat sich aber die Coronakrise in die Arbeit um Teilhabe eingeschlichen.

Hier wird den Menschen mit Behinderungen immer wieder die Teilhabe verwehrt. Und das zum Teil sehr massiv und aggressiv.

Mit den Kontaktbeschränkungen fing es an. Menschen mit Behinderungen wurden mit „Blicken“ bedacht, wenn sie einkaufen mussten oder auch einmal  ihre Freiheit im Park suchten.

Schlimm auch, das Hauhaltshilfen und Pflegekräfte nicht mehr kamen, dass die Einsamkeit größer wurde, das Assistenzen zum Teil nicht mehr geleistet werden konnten.

 

Mit der Maskenpflicht wurde die Diskriminierung der Menschen mit Behinderungen noch weiter geführt.

Die Verordnungen der Maskenpflicht werden von vielen Menschen, Geschäften und Institutionen nicht richtig gelesen.

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Corona Warn-App, aber richtig

Wer die Corona Warn-App installieren möchte, der sollte darauf achten, die richtige App zu installieren. Es gibt mittlerweile mehrere Apps, die auch Corona App heissen, damit aber nichts zu tun haben.

Auch wichtig zu wissen:

Auf älteren Smartphones läuft die App nicht.

Bei Apple z.B. muss mindestensdas Betriebssystem 13.0 installiert sein.

Hier die Links zur App:

Google Playstore

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp

Apple Store

https://apps.apple.com/de/app/corona-warn-app/id1512595757

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Kompetenzzentrum berät wieder

Das Kompetenzzentrum für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen berät
Betroffene, sowie deren Angehörige, zu Themen, wie:

  • der Durchsetzung von Ansprüchen bei den zuständigen Kostenträgern,
  • Hilfsmitteln und deren Finanzierung
  • der Formulierung von Anträgen und Widersprüchen,

–   der Beratung zur Früherkennung & Frühförderung, sowie schulischen
Möglichkeiten & Berufsorientierung

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Neubauten sollten immer Barrierefrei sein

Von Annett Meinke aus der Ostseezeitung

Landesbauverordnung ändern – das wünscht sich der Beirat für Menschen mit Behinderungen in Nordwestmecklenburg

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Heidrun Lange leitet die Malgruppe „Farbenfroh“. André Eichberg (30), der im St.-Georg-Stift in Grevesmühlen lebt, ist in der Gruppe kreativ. Die Bilder im Hintergrund hat Heidrun Lange selbst gestaltet.Foto: Annett Meinke

Grevesmühlen/Wismar. Sie kämpfen durchaus streitbar in der Sache für die Belange der Menschen, die sie repräsentieren und vertreten, die Mitglieder des Nordwestmecklenburger Behindertenbeirates – und das über die Landkreisgrenzen ­hinaus.

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Teilhabegesetz weiter strittig

Schweriner Landtag will die Umsetzung noch im Dezember beschließen

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Teilhabegesetz löst kleines Jobwunder in Rathäusern aus

Kommunen brauchen mehr Mitarbeiter, um Behinderte zu beraten
Rostock. Ab Januar sollen Behinderte besser betreut werden – das neue Bundesteilhabegesetz tritt in Kraft. Bei der Umsetzung in Mecklenburg-Vorpommern gibt es Streit zwischen Land und Kommunen. In MV erhalten knapp 28 000 Menschen mit Beeinträchtigungen sogenannte Eingliederungshilfen. Die meisten von ihnen leben in betreuten Einrichtungen. Mit dem Teilhabegesetz soll ihr Hilfsbedarf künftig individueller als bisher ermittelt werden, in ausführlichen und zweimal jährlich stattfindenden Beratungsgesprächen.

Um das zu schaffen, müssten allein die Mitarbeiter der Rostocker Stadtverwaltung jährlich 6000 zusätzliche Arbeitstage leisten, so Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos). Rechnerisch entspricht das knapp 30 Vollzeit-Stellen. „Ich bin nicht bereit, so eine Vereinbarung zu unterschreiben“, kündigte Madsen kürzlich bei einem Termin in Rostock an.

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SprechSprechstunde für Menschen mit Hör- und/oder Sehbehinderungen und deren\nAngehörige

SprechSprechstunde für Menschen mit Hör- und/oder Sehbehinderungen und deren\nAngehörige

Das Kompetenzzentrum für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen (Träger:
Verein Haus der Begegnung Schwerin e.V.) lädt wiederholt Betroffene zur
Sprechstunde in Wismar ein.
Während der kostenlosen Einzelberatung können Fragen zu zuständigen
Kostenträgern, zu Hilfsmitteln, zur Formulierung von Anträgen und
Widersprüchen oder auch zur Bewältigung von Alltagsproblemen geklärt werden.

23.10.2019 Wismar
10-12 Uhr

Kreissitz des Landkreises NWM
Rostocker Straße 76
23966 Wismar
Beratungsraum 003 (neben dem Bürgerbüro)

Eine Voranmeldung ist unter 0385/3000815 (Dana Pahl) oder per E-Mail an
pahl@hdb-sn.de <mailto:pahl@hdb-sn.de> erforderlich.

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Mehr Selbstbestimmung durch Teilhabeberatung!

Mehr Selbstbestimmung durch Teilhabeberatung!
Am Montag, den 2. September fand im Zeughaus Wismar eine EUTB-Informationsveranstaltung zum Thema „Mehr
Selbstbestimmung durch Teilhabeberatung!“ statt. Herr Griese der Vorsitzende des Beirates für Menschen mit
Behinderung des Landkreises Nordwestmecklenburg, Frau Krüger die stellv. Landrätin und der Wismarer
Bürgermeister Thomas Beyer sprachen wertschätzende Grußworte. Die EUTB – Berater Holger Riesebeck, Oxana
Nozov und Friederike Hellinger des Landkreises stellten ihre Arbeit an den Standorten Grevesmühlen, Wismar, Bad
Kleinen, Rehna und Gadebusch vor und sprachen über die Möglichkeiten der Teilhabeberatung für Menschen mit
Behinderung und ihre Angehörigen. Die Beratung von Betroffenen für Betroffene spielt dabei eine besondere Rolle.
Im Mittelpunkt der Beratung steht die Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung.
Neben der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) waren die Wismarer Werkstätten GmbH , KISS –
Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, DRK-Soziale Betreuungsdienste M-V gGmbH, der
Elternverband gehörloser Kinder e.V., die Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg gGmbH, der Behinderten-
verband e.V. Grevesmühlen, und der Integrationsfachdienst AWO Soziale Dienste mit einem Infostand vertreten.
Musikalisch wurde die Veranstaltung von den „Bootsingers“, dem Chor von „Das Boot“ Wismar e.V. begleitet. Von
„Die Möwe“ – Küche am Hafen gab es Kaffee und eine Servicekraft wurde zur Verfügung gestellt. „Die Möwe“ gehört
zum Integrationsunternehmen AkkuRat GmbH, Gesellschafter ist „Das Boot“ Wismar e.V.. Zudem waren Betroffene,
Angehörige und Interessierte zu Gast. Damit war es rundum eine inklusive Veranstaltung.
Im Obergeschoss des Zeughauses Wismar ist ein EUTB-Beratungsstandort. Freie Sprechzeit ist jeden Montag von
13:00 – 15:00 im Raum 2.09. Mehr zum Thema Teilhabeberatung erfahren Sie unter www.teilhabeberatung.de

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