Beirat für Menschen mit Behinderungen Nordwestmecklenburg

Die Ein-Frau-Beratungsstelle (aus der SVZ)

Hier einen Interessanten Bericht über unser Mitglied Elke Prehn aus der SVZ
vom 22. November 2017
Aus der Onlineredaktion
Für Elke Prehn ist die Gebärdensprache die Brücke zu vielen ihrer hörgeschädigten Klienten.

Elke Prehn unterstützt seit mehr als 25 Jahren Familien mit hörgeschädigten Kindern – mit viel Idealismus und noch mehr Herz.

Elke Prehn ist Fachberaterin, Sozialarbeiterin, Chauffeurin und Buchhalterin in einer Person. Für den Elternverband hörgeschädigter Kinder in Mecklenburg-Vorpommern unterhält sie in Schwerin eine ambulante Beratungsstelle mit regelmäßigen Sprechtagen in Rostock und Güstrow. Sie unterstützt die Arbeit von mittlerweile fünf Selbsthilfegruppen in Stralsund, Rostock, Gadebusch, Schwerin und Ludwigslust. Zusätzlich bietet sie landesweit eine mobile Beratung an – und das alles ganz allein.

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Unser Mitglied Manred Frenz ist verstorben

Manfred Frenz

Uns erreichte die traurige Nachricht, das unser Mitglied im Beirat für Menschen mit Handicap Manfred Frenz verstorben ist.

Herr Frenz war ein stetiger Streiter in Wismar für die Rechte der Menschen mit Handicap und für die Barrierefreiheit in Wismar.

Da er selber als Rollifahrer über die Probleme wusste, setzte er sich sehr dafür ein. Unter anderem erstellte er einen Stadtplan für Menschen mit Handicap, der barrierefreie Angebote in Wismar aufzeigte. Der Stadtplan wird sicher immer mit seinem Namen verbunden sein. Wir verlieren einen sehr netten Mitstreiter, der ein große Lücke bei uns hinterlassen wird.

 

Hier nochmal der Link zu seinem letzten Projekt, dem Stadtplan für Wismar

www.hansestadt-wismar.info/aktuelles/index.htm

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Wieviel Geld ist wenig, wieviel ist viel? Gedanken des Redakteurs

Auch als Mensch mit Handicap hat man so seine Sorgen mit dem lieben Geld. Das am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig ist, das ist vielen Menschen nicht einsichtig. Weder den „normalen“Menschen, die nicht mit Geldproblemen leben müssen, noch den Politikern oder manchen Verantwortlichen bei Ämtern, Krankenkassen und anderen Einrichtungen. Ob mal eben 400€ viel Geld ist oder wenig, das muss man auch einmal aus anderen Positionen erleben. Und ich glaube, Politiker haben das noch nie austesten müssen. Anders kann ich mir viele Entscheidungen nicht erklären.

Auch Geringverdiener, die mal gerade über dem H4-Satz liegen, die haben die gleichen Probleme über die ich hier reden möchte.

Ich rede hier über die Menschen mit Behinderungen, die nicht mehr arbeitsfähig sind oder aufgrund Ihrer Behinderung keine Arbeit mehr finden können. Wie im vorherigen Post als Beispiel. Natürlich könnte man ja auch Rente bekommen, sei es Erwerbsunfähigkeitsrente oder Altersrente. Bekommt man zu hören. Das stimmt,aber viele kranke oder behinderte Menschen erfüllen die Vorraussetzungen für eine Rente nicht oder nur für eine Kleinstrente. Diese Rente wird dann aber auch angerechnet.

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(Über-)Leben im Rollstuhl mit 171 Euro monatlich

Tja, aus dem Leben eines Rollifahrers. Diesen Text habe ich bei der Ostsee-Zeitung gefunden, der recht anschaulich beschreibt, mit welchen Problemen Menschen mit Handicap leben müssen. Da ist Inklusion noch weit entfernt.

(Kalle)

Der Wismarer Dirk Pasewalk würde gern arbeiten, aber er bekommt nur Absagen.

Bild: Nicole Hollatz
Der Wismarer Rentner Dirk Pasewalk kommt kaum über die Runden.

Wismar . Dirk Pasewalks Lächeln kann man kaum widerstehen . Der 53-Jährige serviert charmant Kaffee . Und erzählt . Von einem Unfall 1983 . Da war er 19 Jahre alt und ist aus dem Fenster gefallen . Seitdem sitzt er im Rollstuhl . Ist querschnittsgelähmt und Invalidenrentner . „ Ich suche Arbeit “, erzählt er , zuckt mit den Schultern und lächelt . 1989 hat er eine Umschulung gemacht zur Bürokraft . Er weiß noch , als die Umschulung beendet war , wollte der neue Arbeitgeber Geld haben für einen rollstuhlgerechten Arbeitsplatz . „ Die Rentenstelle hatte damals abgelehnt – mit der Begründung , ich bekomme ja Rente , ich brauch nicht mehr arbeiten gehen . Das weiß ich noch wie heute .“ Dabei will Dirk Pasewalk arbeiten , wegen des Selbstwertgefühls , der sozialen Kontakte . Und auch , weil das Geld sonst nicht wirklich zum Leben reicht .

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Kreistag verabschiedet Umsetzung der UN–Behindertenrechtskonvention

Wer mit einer Behinderung leben muss, egal welcher Art, muss oftmals viele Hürden im Alltag überwinden. Menschen mit einer Behinderung und auch ihre Angehörigen werden dabei oft vor besondere Herausforderungen gestellt. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – die UN-Behindertenrechtskonvention – ist ein wichtiger Meilenstein, nicht nur für Menschen mit Behinderungen sondern für die gesamte Gesellschaft.
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Herzlich willkommen bei Radio Ohrfunk.de

Die Redaktion schaut sich natürlich auch immer im Internet nach Angeboten für Menschen mit Handicap um. Diese Angebote wollen wir hier einstellen und Euch damit bekannt macen.

Heute beginnen wir mit einem Angebot für sehbehinderte Menschen, aber es ist auch interessannt für „Normalsichtige“

Ein Programm der Medieninitiative blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland (MIBS) e. V.
Wir bauen Brücken!
Von Ohrenmenschen zu Ohrenmenschen, von sehgeschädigten zu sehenden Menschen und umgekehrt.
Das OHRFUNK-Team wünscht gute Hörzeit!

Hier ist der Link

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Hartz IV Regelsatz: Im Schnitt nur 5 Euro mehr

Diese Meldung ist zwar für Hartz4 empfänger gedacht, also SGBII, betrifft aber im starken Maße auch behinderte Menschen, da auch das SGB XII die gleichen Berechnungen betreffen. Auch Menschen mit Behinderungen, die als Mitglied einer Bedarsgemeinschaft Sozialgeld beziehen sind stark davon betroffen.
(Kalle)

Bundesrat billigt Hartz IV Erhöhung ab 1. Januar 2018. Sozialverband kritisiert unzureichende Anhebung

04.11.2017

Zum Jahreswechsel sollen die Hartz IV Regelsätze durchschnittlich um 5 EUR erhöht werden. Das hat der Bundesrat nun gebilligt. Doch ist die Erhöhung auch ein Grund zum Feiern? Der Sozialverband VdK sagt Nein. Vielmehr seien grundlegende Reformen notwendig.

Bezieher von Arbeitslosengeld II sollen ab Januar 2018 mehr Geld bekommen. Der Bundesrat billigte eine Regierungsverordnung zur Fortschreibung der Hartz-IV-Sätze. Somit steigen die Eckregelsätze von momentan 409 auf 416 Euro. Für Paare erhöht sich der Satz pro Person um sechs Euro. Kleinkinder bekommen monatlich drei, Kinder und Jugendliche fünf Euro mehr als 2016.

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Jamaika-Aus: Wie weiter in der Behindertenpolitik?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Berlin (kobinet) Das Scheitern der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition aus CDU, CSU, FDP und Grünen durch den Ausstieg der FDP aus den Verhandlungen am späten gestrigen Abend beherrscht die heutigen Diskussionen. Die nun weiter andauernde politische Hängepartie nach der Bundestagswahl dürfte auch auf die Behindertenpolitik Auswirkungen haben, befürchtet kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem aktuellen kobinet-Kommentar.

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„Lust auf Bewegung“ Sportfest in Grevesmühlen

Aus der Ostseezeitung

Zum zwölften Mal sind am Sonnabend Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung in der Grevesmühlener Sporthalle am Ploggensee zusammengekommen. Beim Fest „Lust auf Bewegung“ zeigten sie ihr Können beim Fußball, Boccia, Slalomlauf, Klettballwurf und vielen weiteren Aktivitäten, die zum Teil eigens für Menschen mit Behinderung gedacht waren.

In der Grevesmühlener Sport- und Mehrzweckhalle hat die zwölfte Auflage von „Lust auf Bewegung“ stattgefunden. Bei diesem Sportfest waren Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam aktiv. Viele probierten neuen Sportarten aus oder saßen zum ersten Mal in einem Rollstuhl.

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