Aktuelle Hinweise

Website des Landkreises

Unsere Seite ist keine offizielle Website des Landkreises Nordwestmecklenburg oder der Verwaltung des Kreises. Die Website des Kreises ist hier zu finden. Das gleiche gilt auch für die Facebookseite des Landkreises. Alles, was offiziell mit dem Landkreis zu tun hat, finden Sie dort und ist auch nur dort rechtsgültig. Wir können die Seiten nur wärmstens empfehlen, dort findet man sehr viel Informatives und Ansprechparter des Landkreises. Natürlich wird es auch von uns Links auf die Seiten des LK geben, wir arbeiten ja recht eng zusammen. Der eine (also wir) können nicht ohne den anderen.

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Matthias Crone als Bürgerbeauftragter wiedergewählt

Matthias Crone bleibt für weitere sechs Jahre Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone.

Quelle: Jens Büttner/archiv
Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone.

Schwerin. Matthias Crone bleibt für weitere sechs Jahre Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der Landtag wählte ihn am Donnerstag mehrheitlich für eine zweite Amtszeit.

Crone (Jahrgang 1958) setzte sich in der Vergangenheit für die Belange der Bürger im Land ein und hat sich einen Ruf als Vertreter ihrer Interessen über die Parteigrenzen hinweg erarbeitet. So gehörte er zu den Vorkämpfern für die Ehrenamtskarte, die der Landtag im November schließlich beschlossen hat und die nächstes Jahr landesweit eingeführt werden soll. Engagierte sollen damit Vergünstigungen bekommen.

Matthias Crone ist seit 2012 Bürgerbeauftragter des Landes. Seine Institution ist Anlaufpunkt für jährlich mehr als 1000 Menschen, die Probleme mit Behörden haben. Allein 2016 gingen bei ihm 1637 Eingaben von Bürgern ein, fast genau so viele wie jeweils in den beiden Jahren zuvor.

aus der OZ

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Wismar: Weniger Hürden für Rollstuhlfahrer

Wismar

Zeigen den neuen Stadtplan: Bernd Hilse, Behindertenbeauftragter der Wismarer Bürgerschaft, und Peter Kast, Ingenieur für Kartografie.

. In Welterbestädten wie Wismar müssen Rollstuhlfahrer und Menschen, die auf Rollatoren angewiesen sind, mehr Hürden überwinden als in anderen Städten. Grund ist die historische Bausubstanz – mit engen Hauseingängen und holprigen Pflastersteinen.

4 barrierefreie Toiletten gibt es in Wismar:

im Rathaus am Marktplatz, im Stadthaus am Marktplatz, im Welt-Erbe-Haus in der Lübschen Straße 23 neben der Tourist-Information und in der Bauhofstraße (Nähe Bushaltestelle)

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Ansprechpartner der Polizei Wismar für Behinderte

Das Polizeihauptrevier Wismar hat einen

Ansprechpartner des Polizeihauptreviers Wismar für Menschen mit Behinderungen ernannt. Herr Gieseler ist nun auch Mitglied im Behindertenbeirat.
Es handelt sich um Polizeioberkommissar Andreas Gieseler. Herr Gieseler ist in seiner Hauptfunktion Kontaktbeamter des Polizeihauptreviers Wismar in Dorf Mecklenburg. Er freut sich allerdings auch auf seine neue Aufgabe. Er steht für Menschen mit Behinderungen im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptreviers Wismar als Ansprechpartner zur Verfügung.
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Fester Halt beim Gang ins Wismarer Rathaus (aus der OZ)

Wismar. Renterin Erika Schmidt ist froh, sich am Handlauf festhalten zu können, um die drei Stufen hinauf zum Rathauseingang zu überwinden.

Wismar

. Renterin Erika Schmidt ist froh, sich am Handlauf festhalten zu können, um die drei Stufen hinauf zum Rathauseingang zu überwinden. Die Stadt hat – nach Abstimmung mit der Denkmalpflege – an beiden Seiten der Treppenanlage einen Handlauf aus Edelstahl montieren lassen. Sie reagierte damit auf eine Anregung des Behindertenbeirates des Landkreises, Besucherinnen und Besuchern mit Geheinschränkungen das Treppensteigen zu erleichtern. Jetzt sollen noch die Kanten der Stufen farblich markiert werden, wenn es die Witterung zulässt. Die Hansestadt gibt 1250 Euro für diese Maßnahme aus, die zur Barrierefreiheit am Rathaus beiträgt. Außerdem ist eine Automatiktür am Osteingang vorgesehen, die laut Stadtsprecher Marco Trunk ausgeschrieben wird. FOTO: HAIKE WERFEL

OZ

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Die Ein-Frau-Beratungsstelle (aus der SVZ)

Hier einen Interessanten Bericht über unser Mitglied Elke Prehn aus der SVZ
vom 22. November 2017
Aus der Onlineredaktion
Für Elke Prehn ist die Gebärdensprache die Brücke zu vielen ihrer hörgeschädigten Klienten.

Elke Prehn unterstützt seit mehr als 25 Jahren Familien mit hörgeschädigten Kindern – mit viel Idealismus und noch mehr Herz.

Elke Prehn ist Fachberaterin, Sozialarbeiterin, Chauffeurin und Buchhalterin in einer Person. Für den Elternverband hörgeschädigter Kinder in Mecklenburg-Vorpommern unterhält sie in Schwerin eine ambulante Beratungsstelle mit regelmäßigen Sprechtagen in Rostock und Güstrow. Sie unterstützt die Arbeit von mittlerweile fünf Selbsthilfegruppen in Stralsund, Rostock, Gadebusch, Schwerin und Ludwigslust. Zusätzlich bietet sie landesweit eine mobile Beratung an – und das alles ganz allein.

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Unser Mitglied Manred Frenz ist verstorben

Manfred Frenz

Uns erreichte die traurige Nachricht, das unser Mitglied im Beirat für Menschen mit Handicap Manfred Frenz verstorben ist.

Herr Frenz war ein stetiger Streiter in Wismar für die Rechte der Menschen mit Handicap und für die Barrierefreiheit in Wismar.

Da er selber als Rollifahrer über die Probleme wusste, setzte er sich sehr dafür ein. Unter anderem erstellte er einen Stadtplan für Menschen mit Handicap, der barrierefreie Angebote in Wismar aufzeigte. Der Stadtplan wird sicher immer mit seinem Namen verbunden sein. Wir verlieren einen sehr netten Mitstreiter, der ein große Lücke bei uns hinterlassen wird.

 

Hier nochmal der Link zu seinem letzten Projekt, dem Stadtplan für Wismar

www.hansestadt-wismar.info/aktuelles/index.htm

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Wieviel Geld ist wenig, wieviel ist viel? Gedanken des Redakteurs

Auch als Mensch mit Handicap hat man so seine Sorgen mit dem lieben Geld. Das am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig ist, das ist vielen Menschen nicht einsichtig. Weder den „normalen“Menschen, die nicht mit Geldproblemen leben müssen, noch den Politikern oder manchen Verantwortlichen bei Ämtern, Krankenkassen und anderen Einrichtungen. Ob mal eben 400€ viel Geld ist oder wenig, das muss man auch einmal aus anderen Positionen erleben. Und ich glaube, Politiker haben das noch nie austesten müssen. Anders kann ich mir viele Entscheidungen nicht erklären.

Auch Geringverdiener, die mal gerade über dem H4-Satz liegen, die haben die gleichen Probleme über die ich hier reden möchte.

Ich rede hier über die Menschen mit Behinderungen, die nicht mehr arbeitsfähig sind oder aufgrund Ihrer Behinderung keine Arbeit mehr finden können. Wie im vorherigen Post als Beispiel. Natürlich könnte man ja auch Rente bekommen, sei es Erwerbsunfähigkeitsrente oder Altersrente. Bekommt man zu hören. Das stimmt,aber viele kranke oder behinderte Menschen erfüllen die Vorraussetzungen für eine Rente nicht oder nur für eine Kleinstrente. Diese Rente wird dann aber auch angerechnet.

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(Über-)Leben im Rollstuhl mit 171 Euro monatlich

Tja, aus dem Leben eines Rollifahrers. Diesen Text habe ich bei der Ostsee-Zeitung gefunden, der recht anschaulich beschreibt, mit welchen Problemen Menschen mit Handicap leben müssen. Da ist Inklusion noch weit entfernt.

(Kalle)

Der Wismarer Dirk Pasewalk würde gern arbeiten, aber er bekommt nur Absagen.

Bild: Nicole Hollatz
Der Wismarer Rentner Dirk Pasewalk kommt kaum über die Runden.

Wismar . Dirk Pasewalks Lächeln kann man kaum widerstehen . Der 53-Jährige serviert charmant Kaffee . Und erzählt . Von einem Unfall 1983 . Da war er 19 Jahre alt und ist aus dem Fenster gefallen . Seitdem sitzt er im Rollstuhl . Ist querschnittsgelähmt und Invalidenrentner . „ Ich suche Arbeit “, erzählt er , zuckt mit den Schultern und lächelt . 1989 hat er eine Umschulung gemacht zur Bürokraft . Er weiß noch , als die Umschulung beendet war , wollte der neue Arbeitgeber Geld haben für einen rollstuhlgerechten Arbeitsplatz . „ Die Rentenstelle hatte damals abgelehnt – mit der Begründung , ich bekomme ja Rente , ich brauch nicht mehr arbeiten gehen . Das weiß ich noch wie heute .“ Dabei will Dirk Pasewalk arbeiten , wegen des Selbstwertgefühls , der sozialen Kontakte . Und auch , weil das Geld sonst nicht wirklich zum Leben reicht .

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Kreistag verabschiedet Umsetzung der UN–Behindertenrechtskonvention

Wer mit einer Behinderung leben muss, egal welcher Art, muss oftmals viele Hürden im Alltag überwinden. Menschen mit einer Behinderung und auch ihre Angehörigen werden dabei oft vor besondere Herausforderungen gestellt. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – die UN-Behindertenrechtskonvention – ist ein wichtiger Meilenstein, nicht nur für Menschen mit Behinderungen sondern für die gesamte Gesellschaft.
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