Wesentlichen Neuregelungen für Menschen mit Behinderung ab dem 01.01.2018.

Änderungen 2018

Wesentlichen Neuregelungen für Menschen mit Behinderung ab dem 01.01.2018.

Dazu gehören vor allem Regelungen, die mit dem im Dezember 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetz in Kraft treten, aber auch andere, wie zum Beispiel:

1. Neudefinition des Behinderungsbegriffes

Mit den Regelungen wird der Behinderungsbegriff in Anlehnung an die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert (§ 1 und 2 SGB IX).

2. Verfahrensvorschriften für alle Rehabilitationsträger

Dazu gehören die Einführung des Teilhabeplanverfahrens, des Teilhabeplans und der Teilhabekonferenz (Kapitel 4, Koordinierung der Leistungen §§ 14 ff.SGB IX). Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) arbeitet derzeit an  einer „Gemeinsamen Empfehlung Reha-Prozess“   für die Umsetzung dieser Regelungen. Geplant ist,  den  Arbeitsentwurf voraussichtlich bis zum 12.01.2018 zu veröffentlichen.

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Aktuelle Hinweise

Website des Landkreises

Unsere Seite ist keine offizielle Website des Landkreises Nordwestmecklenburg oder der Verwaltung des Kreises. Die Website des Kreises ist hier zu finden. Das gleiche gilt auch für die Facebookseite des Landkreises. Alles, was offiziell mit dem Landkreis zu tun hat, finden Sie dort und ist auch nur dort rechtsgültig. Wir können die Seiten nur wärmstens empfehlen, dort findet man sehr viel Informatives und Ansprechparter des Landkreises. Natürlich wird es auch von uns Links auf die Seiten des LK geben, wir arbeiten ja recht eng zusammen. Der eine (also wir) können nicht ohne den anderen.

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Matthias Crone als Bürgerbeauftragter wiedergewählt

Matthias Crone bleibt für weitere sechs Jahre Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone.

Quelle: Jens Büttner/archiv
Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone.

Schwerin. Matthias Crone bleibt für weitere sechs Jahre Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der Landtag wählte ihn am Donnerstag mehrheitlich für eine zweite Amtszeit.

Crone (Jahrgang 1958) setzte sich in der Vergangenheit für die Belange der Bürger im Land ein und hat sich einen Ruf als Vertreter ihrer Interessen über die Parteigrenzen hinweg erarbeitet. So gehörte er zu den Vorkämpfern für die Ehrenamtskarte, die der Landtag im November schließlich beschlossen hat und die nächstes Jahr landesweit eingeführt werden soll. Engagierte sollen damit Vergünstigungen bekommen.

Matthias Crone ist seit 2012 Bürgerbeauftragter des Landes. Seine Institution ist Anlaufpunkt für jährlich mehr als 1000 Menschen, die Probleme mit Behörden haben. Allein 2016 gingen bei ihm 1637 Eingaben von Bürgern ein, fast genau so viele wie jeweils in den beiden Jahren zuvor.

aus der OZ

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Wismar: Weniger Hürden für Rollstuhlfahrer

Wismar

Zeigen den neuen Stadtplan: Bernd Hilse, Behindertenbeauftragter der Wismarer Bürgerschaft, und Peter Kast, Ingenieur für Kartografie.

. In Welterbestädten wie Wismar müssen Rollstuhlfahrer und Menschen, die auf Rollatoren angewiesen sind, mehr Hürden überwinden als in anderen Städten. Grund ist die historische Bausubstanz – mit engen Hauseingängen und holprigen Pflastersteinen.

4 barrierefreie Toiletten gibt es in Wismar:

im Rathaus am Marktplatz, im Stadthaus am Marktplatz, im Welt-Erbe-Haus in der Lübschen Straße 23 neben der Tourist-Information und in der Bauhofstraße (Nähe Bushaltestelle)

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Ansprechpartner der Polizei Wismar für Behinderte

Das Polizeihauptrevier Wismar hat einen

Ansprechpartner des Polizeihauptreviers Wismar für Menschen mit Behinderungen ernannt. Herr Gieseler ist nun auch Mitglied im Behindertenbeirat.
Es handelt sich um Polizeioberkommissar Andreas Gieseler. Herr Gieseler ist in seiner Hauptfunktion Kontaktbeamter des Polizeihauptreviers Wismar in Dorf Mecklenburg. Er freut sich allerdings auch auf seine neue Aufgabe. Er steht für Menschen mit Behinderungen im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptreviers Wismar als Ansprechpartner zur Verfügung.
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Fester Halt beim Gang ins Wismarer Rathaus (aus der OZ)

Wismar. Renterin Erika Schmidt ist froh, sich am Handlauf festhalten zu können, um die drei Stufen hinauf zum Rathauseingang zu überwinden.

Wismar

. Renterin Erika Schmidt ist froh, sich am Handlauf festhalten zu können, um die drei Stufen hinauf zum Rathauseingang zu überwinden. Die Stadt hat – nach Abstimmung mit der Denkmalpflege – an beiden Seiten der Treppenanlage einen Handlauf aus Edelstahl montieren lassen. Sie reagierte damit auf eine Anregung des Behindertenbeirates des Landkreises, Besucherinnen und Besuchern mit Geheinschränkungen das Treppensteigen zu erleichtern. Jetzt sollen noch die Kanten der Stufen farblich markiert werden, wenn es die Witterung zulässt. Die Hansestadt gibt 1250 Euro für diese Maßnahme aus, die zur Barrierefreiheit am Rathaus beiträgt. Außerdem ist eine Automatiktür am Osteingang vorgesehen, die laut Stadtsprecher Marco Trunk ausgeschrieben wird. FOTO: HAIKE WERFEL

OZ

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Die Ein-Frau-Beratungsstelle (aus der SVZ)

Hier einen Interessanten Bericht über unser Mitglied Elke Prehn aus der SVZ
vom 22. November 2017
Aus der Onlineredaktion
Für Elke Prehn ist die Gebärdensprache die Brücke zu vielen ihrer hörgeschädigten Klienten.

Elke Prehn unterstützt seit mehr als 25 Jahren Familien mit hörgeschädigten Kindern – mit viel Idealismus und noch mehr Herz.

Elke Prehn ist Fachberaterin, Sozialarbeiterin, Chauffeurin und Buchhalterin in einer Person. Für den Elternverband hörgeschädigter Kinder in Mecklenburg-Vorpommern unterhält sie in Schwerin eine ambulante Beratungsstelle mit regelmäßigen Sprechtagen in Rostock und Güstrow. Sie unterstützt die Arbeit von mittlerweile fünf Selbsthilfegruppen in Stralsund, Rostock, Gadebusch, Schwerin und Ludwigslust. Zusätzlich bietet sie landesweit eine mobile Beratung an – und das alles ganz allein.

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Unser Mitglied Manred Frenz ist verstorben

Manfred Frenz

Uns erreichte die traurige Nachricht, das unser Mitglied im Beirat für Menschen mit Handicap Manfred Frenz verstorben ist.

Herr Frenz war ein stetiger Streiter in Wismar für die Rechte der Menschen mit Handicap und für die Barrierefreiheit in Wismar.

Da er selber als Rollifahrer über die Probleme wusste, setzte er sich sehr dafür ein. Unter anderem erstellte er einen Stadtplan für Menschen mit Handicap, der barrierefreie Angebote in Wismar aufzeigte. Der Stadtplan wird sicher immer mit seinem Namen verbunden sein. Wir verlieren einen sehr netten Mitstreiter, der ein große Lücke bei uns hinterlassen wird.

 

Hier nochmal der Link zu seinem letzten Projekt, dem Stadtplan für Wismar

www.hansestadt-wismar.info/aktuelles/index.htm

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